Ballaststoffe in der glutenfreien Ernährung

Ballaststoffe sind jedem ein Begriff. Aber was genau verbirgt sich dahinter und in welchen Lebensmitteln verstecken sie sich? Wir geben Antwort auf diese Fragen und zeigen euch, wie ihr auch glutenfrei euren Ballaststoff-Bedarf decken könnt.

Was sind eigentlich Ballaststoffe?

Ballaststoffe sind Pflanzenfasern, die früher keinen guten Ruf hatten: Angeblich würden sie dem Körper nur wenige Nährstoffe liefern und nahezu unverdaut wieder ausgeschieden werden. Deswegen wurden sie oft als „überflüssiger Ballast“ angesehen, worauf sich auch ihr Name zurückführen lässt. Heutzutage wird Ballaststoffen nachgesagt, dass sie viele wertvolle Funktionen haben und wichtig für eine ausgewogene Ernährung sind.

In welchen Lebensmitteln stecken Ballaststoffe?

Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) empfiehlt mindestens 30 g Ballaststoffe pro Tag. Mit viel Obst und Gemüse, Vollkornprodukten, Hülsenfrüchten, Nüssen und Samen ist es ganz einfach, genügend Ballaststoffe zu sich zu nehmen. Gerade Vollkornprodukte sind oft mit dem Zusatz „Ballaststoffquelle“ (mindestens 3 g Ballaststoffe pro 100 g oder mindestens 1,5 g Ballaststoffe pro 100 kcal) oder „reich an Ballaststoffen“ (mindestens 6 g Ballaststoffe pro 100 g oder mindestens 3 g Ballaststoffe pro 100 kcal) gekennzeichnet, was bei der Produktauswahl helfen kann.

Auch glutenfreie Zutaten – wie Buchweizenvollkornmehl, Hafervollkornflocken oder Vollkornreismehl – können Brot, Müsli oder Nudeln zu einer Ballaststoffquelle oder ballaststoffreich machen. Wir von Alnavit haben einige Produkte im Sortiment, die dabei helfen können, den täglichen Ballaststoff-Bedarf zu decken. Hier einige Beispiele:

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